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Datenschutzrecht im Smart Metering unter Berücksichtigung der Blockchain-Technologie (2020), S. IX 
Inhaltsverzeichnis 
Viktoria Lehner 

IX Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Inhaltsübersicht
  3. Abkürzungsverzeichnis
  4. Teil 1 Dimensionen der Digitalisierung in der Energiewirtschaft
    1. A. Digitalisierung der Energiewende
    2. B. Dezentralität als verbindendes Element zwischen Blockchain-Technologie und Energiewende
    3. C. Schnittstellen von Energie- und Datenschutzrecht
    4. D. Forschungsfragen und Gang der Untersuchung
  5. Teil 2 Grundlagen
    1. A. Elemente der intelligenten Energieversorgung
      1. I. Energiewirtschaftliche Wertschöpfungsstufen und Messwesen
      2. II. Digitalisierung und Vernetzung der Energieversorgung
        1. 1. Intelligenter Stromzähler – Smart Meter
          1. a) Moderne Messeinrichtung und intelligentes Messsystem
          2. b) Status quo des Smart-Meter-Rollouts
          3. c) Grundrechtliche Dimension des Smart-Meter-Einbauzwangs
        2. 2. Intelligentes Zuhause – Smart Home
        3. 3. Intelligentes Energienetz – Smart Grid
      3. III. Zwischenfazit
    2. B. Ausprägungen der Blockchain-Technologie
      1. I. Attribute der Blockchain-Technologie
        1. 1. Netzwerktopologie einer Blockchain
        2. 2. Verschiedene Funktionalitäten von Netzwerkknoten
        3. 3. Token
      2. II. Kryptographische Methoden der Blockchain
        1. 1. Hashwerte und kryptographische Hashfunktionen
        2. 2. Asymmetrische Verschlüsselung und Signatur
      3. III. Archetypen von Blockchains
        1. 1. Public Blockchains
        2. 2. Private Blockchain
      4. IV. Vertrauenslose Konsens-Algorithmen
      5. V. Smart Contracts
      6. VI. Zwischenfazit
    3. C. Einsatz der Blockchain-Technologie in der digitalisierten Energiewirtschaft
      1. I. Disruption der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette
      2. II. Konzept eines Blockchain-basierten Smart-Metering-Systems
      3. III. Zwischenfazit
    4. D. Normatives Konzept der §§ 49ff. MsbG
      1. I. Allgemeine Anforderungen
      2. II. Umfang der Datenerhebung
        1. 1. Messwerte
        2. 2. Netzzustandsdaten
        3. 3. Stammdaten
      3. III. Besondere Anforderungen an die Datenverarbeitung
      4. IV. Zwischenfazit
    5. E. Personenbezug von Smart-Meter-Daten
      1. I. Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung vor Geltung der DS-GVO
        1. 1. Literatur
        2. 2. Rechtsprechung
        3. 3. Zwischenfazit
      2. II. Autonome Auslegung des Begriffs des Personenbezugs
        1. 1. Auslegungsregeln der europäischen Methodenlehre
        2. 2. Persönlicher Schutzumfang des Art. 4 Nr. 1 DS-GVO
        3. 3. Sachlicher Schutzumfang des Art. 4 Nr. 1 DS-GVO
          1. a) Informationen
          2. b) Bezug zur natürlichen Person
          3. c) Identifizierung bzw. Identifizierbarkeit
            1. aa) Absolute (objektive) Theorie des Personenbezugs
            2. bb) Relative (subjektive) Theorie des Personenbezugs
            3. cc) Begriffsverständnis der DS-GVO
          4. d) Identifizierbarkeit bei Smart-Meter-Daten
            1. aa) Pseudonyme im Smart Metering
            2. bb) Natürliche und juristische Personen als Anschlussnutzer
            3. cc) Zusatzwissen der berechtigten Stellen
            4. dd) Big-Data-Analysen
      3. III. Mangelnde Differenzierung in personenbezogene und nichtpersonenbezogene Daten im MsbG
    6. F. Zwischenfazit
  6. Teil 3 Strukturelles und materielles Verhältnis zwischen der DS-GVO und dem MsbG
    1. A. Strukturelles Verhältnis zwischen der DS-GVO und dem MsbG
      1. I. Anwendungsvorrang und Wirkung der DS-GVO
      2. II. Öffnungsklauseln der DS-GVO
        1. 1. Handlungsspielraum der Mitgliedstaaten
        2. 2. Öffnungsklauseln nach Art. 6 Abs. 2 und Abs. 3 DS-GVO
          1. a) Rechtliche Verpflichtung, Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. c DS-GVO
          2. b) Öffentliches Interesse, Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. e DS-GVO
          3. c) Anforderungen des Art. 6 Abs. 3 DS-GVO
        3. 3. Öffnungsklausel nach Art. 23 DS-GVO
      3. III. Normwiederholungsverbot der DS-GVO
      4. IV. Konsequenzen der Europarechtswidrigkeit einer nationalen Norm
    2. B. Erlaubnistatbestände nach der DS-GVO und dem MsbG
      1. I. Erlaubnistatbestände der DS-GVO
      2. II. Öffnungsklausel für Erlaubnistatbestände des MsbG
        1. 1. Rechtliche Verpflichtung Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. c DS-GVO
        2. 2. Öffentliches Interesse, Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. e DS-GVO
        3. 3. Anforderungen des Art. 6 Abs. 3 DS-GVO
      3. III. Erlaubnistatbestände und Zweckbestimmungen nach dem MsbG
        1. 1. Erfüllung von Verträgen mit dem Anschlussnutzer
        2. 2. Problem der Mehrrelationalität von Smart-Meter-Daten
          1. a) Schaffung einer Regelung ähnlich § 99 TKG im MsbG
          2. b) Regelungsgehalt des § 99 Abs. 1 Satz 3 TKG
          3. c) (Analoge) Anwendbarkeit des § 99 Abs. 1 Satz 3 TKG
          4. d) Lösungsansatz über Rechtsgedanken des Art. 11 DS-GVO
          5. e) Verarbeitung aufgrund öffentlichen oder berechtigten Interesses und Widerspruchsrecht
        3. 3. Vorvertragliche Maßnahmen
        4. 4. Belieferung mit und Einspeisung von Energie sowie Abrechnung
        5. 5. Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen i.S.v. § 14a EnWG
        6. 6. Umsetzung lastvariabler und tageszeitabhängiger Tarife inklusive der Visualisierung des Energieverbrauchs und der Einspeisung
        7. 7. Ermittlung des Netzzustands in begründeten Fällen und ordnungsgemäßer Netzbetrieb
        8. 8. Durchführung eines Mehrwertdienstes
        9. 9. Weitere Datenverarbeitung
      4. IV. Zwischenfazit
    3. C. Betroffenenrechte nach der DS-GVO und dem MsbG
      1. I. Betroffenenrechte der DS-GVO
      2. II. Öffnungsklausel für Betroffenenrechte des MsbG
        1. 1. Öffnungsklausel nach Art. 23 DS-GVO
          1. a) Katalog nach Art. 23 Abs. 1 DS-GVO
          2. b) Begriff der Beschränkung
          3. c) Anforderungen des Art. 23 Abs. 2 DS-GVO
          4. d) Zwischenfazit
        2. 2. Öffnungsklausel nach Art. 6 Abs. 2 und 3 DS-GVO
      3. III. Informationspflichten nach der DS-GVO und dem MsbG
        1. 1. Transparenzvorgaben für Verträge, § 54 MsbG
          1. a) Standardisiertes Formblatt als Vertragsbestandteil
          2. b) Vorgaben der Bundesnetzagentur
          3. c) Kopie des standardisierten Formblatts für den Anschlussnutzer
        2. 2. Vergleich mit den Vorgaben der DS-GVO
          1. a) Direkterhebung bei faktischem Vertragsschluss
          2. b) Festlegung der Bundesnetzagentur als Rechtsgrundlage
        3. 3. Zwischenfazit
      4. IV. Auskunftspflichten nach der DS-GVO und dem MsbG
        1. 1. Auskunftsrechte des Anschlussnutzers, § 53 MsbG
        2. 2. Verbrauchsinformationen nach § 61 MsbG
        3. 3. Zwischenfazit
      5. V. Löschungspflichten nach der DS-GVO und dem MsbG
        1. 1. Löschungspflichten im MsbG
          1. a) Personenbezogene Daten, § 5 Abs. 2 Satz 2 MsbG
          2. b) Personenbezogene Messwerte, § 60 Abs. 6 MsbG
          3. c) Stammdaten, § 63 Satz 2 MsbG
          4. d) Personenbezogene Netzzustandsdaten, § 64 Abs. 2 MsbG
          5. e) Personenbezogene Messwerte, § 66 Abs. 3, § 67 Abs. 3, § 68 Abs. 3, 69 Abs. 3 MsbG
          6. f) Verkehrsdaten, § 73 Abs. 3 Satz 2 MsbG
        2. 2. Vergleich zu den Löschungspflichten nach Art. 17 DS-GVO (‚Recht auf Vergessenwerden‘)
          1. a) Recht auf Löschung, Art. 17 Abs. 1 DS-GVO
          2. b) Information weiterer Verantwortlicher, Art. 17 Abs. 2 DS-GVO
          3. c) Ausnahmetatbestände, Art. 17 Abs. 3 DS-GVO
        3. 3. Zwischenfazit
      6. VI. Weitere Betroffenenrechte nach der DS-GVO
    4. D. Zwischenfazit
  7. Teil 4 Durchsetzbarkeit von Betroffenenrechten in Blockchain-Netzwerken
    1. A. Anwendungsbereich des Datenschutzrechts
      1. I. Räumlicher Anwendungsbereich
      2. II. Personenbezogene Daten in der Blockchain
      3. III. Haushaltsausnahme für Privatnutzer
    2. B. Verantwortlichkeit in Blockchain-Netzwerken
      1. I. Verantwortlicher in Abgrenzung zu anderen Akteuren
      2. II. Verantwortlichkeit in Public Blockchains
        1. 1. Software-Entwickler
        2. 2. Tauschbörsen
        3. 3. Gemeinsame Verantwortlichkeit aller Netzwerkknoten-Betreiber
        4. 4. Einzelverantwortlichkeit der Nutzer
        5. 5. Zwischenfazit
      3. III. Verantwortlichkeit in Private Permissioned/Public Permissioned Blockchains
      4. IV. Zwischenfazit
    3. C. Irreversibilität und Redundanz der Blockchain
      1. I. Umsetzung von Berichtigungs- und Löschungsrechten
      2. II. Technische und konzeptionelle Lösungsansätze
        1. 1. Möglichkeiten und Grenzen der Technikgestaltung
        2. 2. Anonymisierung und Blockchain als Meta-Datenregister
        3. 3. Permissioned Redactable Blockchain mit Chameleon-Hash-Funktion
      3. III. Rechtliche Einschränkung der Betroffenenrechte in Blockchain-Netzwerken
    4. D. Zwischenfazit
  8. Teil 5 Fazit und Ausblick
    1. A. Wesentliche Ergebnisse der Untersuchung
    2. B. Bedeutung für die Praxis und Ausblick
  9. Literaturverzeichnis
  10. Verzeichnis der Internetquellen
 
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